ASYL IM PARADIES - JÜDISCHE KUNST IN EUROPAS METROPOLE


14. NOVEMBER 2017, 19 UHR

FILM UND DISKUSSION

Berlin ist ein Sammelbecken für jüdische KünstlerInnen aus aller Welt. Berlin ist Vielsprachigkeit, ein moderner Turmbau zu Babel. Berlin ist religiöser Pluralismus, (post)migrantische Realität, inner- jüdische Spannung. Berlin ist das Zentrum einer künstlerischen Erkundung dessen, was Jüdisch-Sein heute bedeuten kann.

Das Screening „Jüdische Kunst in Berlin / Jewish Art in Berlin“ (kuratiert von Daniel Laufer) gibt Einblicke in die Gegenwart künstlerischen Schaffens in Berlin. Bei der anschließenden Podiumsdiskussion mit jüdischen KünstlerInnen aus verschiedenen Bereichen werden diese Einblicke vertieft. Film und Diskussion werfen spannungsgeladene Fragen auf: Was vermag Kunst? Wo in Europa liegt Berlin? Gibt es eine jüdische Kunst der Diaspora?


BEGRÜSSUNG

Carolina Mojto — Direktorin BOX Freiraum
Jo Frank — Geschäftsführer ELES

FILM SCREENING

Daniel Laufer —Jüdische Kunst in Berlin

DISKUSSION

Noam Brusilovsky — Hörspiel- und Theaterregisseur
Max Czollek — Lyriker
Evgenia Gostrer — Trickfilmerin
Ofri Lapid — Bildende Künstlerin
Benyamin Reich — Fotograf
Layla Zami Zuckerman — Musikerin, Autorin, Filmemacherin

MODERATION

Eva Lezzi —Leiterin von DAGESH. KunstLAB ELES

Eine Veranstaltung von DAGESH. KunstLAB ELES und Asylum Arts. A Global Network for Jewish Artists im Rahmen der Radikalen Jüdischen Kulturtage am Studio Я des Maxim Gorki Theaters.

* Offener Ausklang bei Brezeln und Wein.