2017


CONFLICTS OF AN URBAN AGE

 

 

*English (Deutscher Text unten)

exhibition

"Building cities for a billion people over the next decade is an opportunity to plan to get things right by accommodating future growth, or to get them wrong by imposing inflexible solutions." 

Prof. Ricky Burdett, curator and director of the LSE cities and the Urban Age program

The exhibition „Conflicts of an Urban Age“ provides the visitor with insights on the major consequences of rapid urban growth as experienced between 1990 and 2015. “Report from the cities: Conflicts of an Urban Age” will also offer a context for understanding the benefits of well-considered urban planning and design on achieving more equitable and balanced cities and shows how cities respond to the current challenges.

The exhibition that will be shown in Berlin is based on the correspondent special exhibition at the Biennale die Architettura 2016 in Venice. In Berlin, there will be additional exhibits that analyze and visualize specific developments of the German capital region.

Ausstellung

Das 21. Jahrhundert ist das Jahrhundert der Urbanisierung. Immer mehr Menschen leben in Städten, wobei Ausmaß und Geschwindigkeit dieser globalen Entwicklung heute stärker sind als je zuvor.


Die Ausstellung „Conflicts of an Urban Age“ ermöglicht einen tiefen Einblick in die Konsequenzen schnellen Städtewachstums, wie es vor allem in den letzten 25 Jahren zu beobachten ist. Sie will das Verständnis für den Zusammenhang von guter Stadtentwicklung und Stadtplanung und gerechteren, ausgewogeneren Städten veranschaulichen. Die Ausstellung basiert auf dem gleichnamigen Sonderprojekt der Architektur Biennale 2016 und analysiert und visualisiert zusätzlich die Berliner Stadtentwicklung.


TMOCA OPENING 1977 / 15.02. - 29.04.2017

(c) Jila Dejam, courtesy die Künstlerin und der Box Freiraum. AussenAnsicht des Tmoca

(c) Jila Dejam, courtesy die Künstlerin und der Box Freiraum. AussenAnsicht des Tmoca


(C) SAŠA KRALJI, 1994

(C) SAŠA KRALJI, 1994

VON VERGANGENEN KRIEGEN, NATIONALISMEN UND LEHREN, DIE WIR HEUTE DARAUS ZIEHEN KÖNNEN

Im Rahmen der Ausstellung werden über 180 Arbeiten von Fotograf*innen aus verschiedenen Balkanländern zu sehen sein, die einen authentischen und in diesem Umfang noch nicht dagewesenen Blick auf die Kriege der 1990er Jahre werfen, den Alltag in den Konfliktgebieten und die Instrumentalisierung der Medien im Zuge der Nationalisierung und rechtspopulistischen Zersplitterung des Vielvölkerstaates abbilden.


A HERITAGE TRANSPOSED / 14.12.2016 - 25.2.2017

Eine Ausstellung mit: Shiva Ahmadi, Shoja Azari, Wim Delvoye, Azin Feizabadi, Ramin Haerizadeh, Rokni Haerizadeh, Anahita Razmi, Neda Saeedi, Ingeborg zu Schleswig-Holstein, Setareh Shahbazi und Robert Wilson. 

Kuratiert von Anahita von Plotho

Die Künstler teilen gemeinsame Wurzeln oder gemeinsame Interessen und haben doch einen anderen Blick auf den Iran. Inwiefern unterscheidet sich die Perspektive von Künstler im Iran, iranischen Künstler im Exil und Künstlern, die sich mit dem Iran beschäftigen? Warum ist die Frage des geographischen Standpunkts für die Arbeit von Künstlern relevant – oder vielleicht doch nicht?


SPACES & FACES / 17.1. - 28.01.2017

eine ausstellung mit Nelly Tragousti

Die Fotographien von Nelly Tragousti rufen dem Betrachter Gesichter und Räume aus jenen Tagen ins Gedächtnis, als Theo Angelopoulos in Deutschland und besonders in Berlin mit den Dreharbeiten für seinen letzten vollendeten Film „Der Staub der Zeit“ beschäftigt war.


2016


Der BOX Freiraum freut sich, mit der Ausstellung von Veronica Taussig die erste Ausstellung einer Reihe zu zeigen, die sich einmal jährlich der Verbindung von Kunst, Architektur und Design widmet und damit die Bandbreite des Ausstellungsprogramms erweitert. 


Group exhibition with Mirosław Bałka, Norbert Bisky, Michaël Borremans, Irina Botea, Valérie Favre, Ali Kaaf, Lia Kazakou, Marie Lund, Šejla Kamerić, Flo Kasearu, Sean Scully. 

Curated by Jurriaan Benschop.

"How many Europes are there, and how many should there be?" asks the Hungarian writer Zsófia Bán. Historic events such as the Second World War, the fall of the Berlin Wall, or the war in former Yugoslavia have previously sparked intellectual and artistic turning points in Europe. Today, flight and migration require, as Bán writes, a change of heart and a change of mind.


AN DER SCHWELLE / 23.4 - 28.5.2016

eine ausstellung mit André Butzer, Thomas Grötz, Gabriele Haselmayer
und Jakob Ullmann

Schwelle ist Hindernis, Unterbrechung, Bruch- oder Nahtstelle und bezeichnet im metaphorischen Sinne einen Übergang – das Phänomen, aus einer bestehenden Situation herauszutreten, bzw. sich in einem Zwischenbereich aufzuhalten, um von dort aus auf eine andere Ebene, in einen neuen Erfahrungsraum überzutreten, der allerdings nicht unbedingt als ein Raum im architektonischen Sinne zu verstehen ist.
Alle Künstler der Ausstellung vereint, dass mit und in ihren jeweiligen Arbeiten unterschiedlich geartete Schwellensituationen in Erscheinung treten.


Michael Souvignier / 11.2 - 21.2.2016

Nach einem Zeitsprung von 20 Jahren hat Michael Souvignier seine alte, aber nie vergessene Liebe zur Fotografie ab 2007 neu belebt und schlägt in seiner Ausstellung ZEITSPRUNG die Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart mit Bildern aus den 1980er Jahren, New York und Köln sowie ab 2007 Fotografien aus Marrakesch, London, New York, Ho-Chi-Minh-Stadt und Beijing.


2015


markus selg 2015

markus selg 2015

eine ausstellung mit: jaber al azmeh, Ayham Majid Agha, houmam al sayed and more...

Im Zentrum der Ausstellung Pieces From Exile steht die Schallplatte des syrischen Musikers und Künstlers Kaan Wafi. Das Cover ist mit einem besonderen bildnerischen Konzept verbunden. Zu einem Quadrat zusammengefügt sind 25 als Siebdruck-Unikate gestaltete LP-Cover. Die Gestaltung bezieht sich auf eine historische Quelle: eine spätmittelalterliche Fliesen-Platte aus Damaskus, die sich im New Yorker Metropolitan Museum of Art befindet. Wichtiger als dieser historische Bezug ist allerdings die aktuelle Situation in Syrien, durch die das Cover-Konzept eine politische und gesellschaftliche Aufladung erfährt.


Vera Lehndorff und Holger Trülzsch

Behind the appearances /
12. September - 12. Dezember 2015

Die Künstler entwickelten in einer gemeinsamen intensiven Arbeitsphase zwischen den frühen 70er und den späten 80er Jahren ein umfangreiches Œuvre aus inszenierten Fotografien. Durch Fresko-artige, akribische Bemalungen und vielschichtige Inszenierungen des menschlichen Körpers werden Themen wie die Identität der Geschlechter, sowie das komplexe Motiv Mensch und Natur, bzw. Mensch und Umwelt beleuchtet.


Christopher Lehmpfuhl

Schlossplatz im wandel / 30. Juni – 02. August 2015

Kaum ein anderer Ort in Berlin spiegelt den Wandel dieser Stadt so exemplarisch wider wie der Schlossplatz (1951-1994 Marx-Engels-Platz). Seit über sieben Jahren beschäftigt sich der Berliner Pleinair Maler Christopher Lehmpfuhl malerisch mit den städtebaulichen Veränderungen an diesem Ort. Sie bilden einen thematischen Schwerpunkt in seinen Ölgemälden. Die Ausstellung „Schlossplatz im Wandel“ widmet sich nun mit einer Auswahl an Bildern dem Wiederaufbau des Schlosses ein eindrucksvolles Zeitdokument.


MY VOICE RINGS OUT FOR SYRIA

ZEITGENÖSSISCHE KUNST AUS SYRIEN /
1. MAI – 17. JUNI 2015

Die Ausstellung vereint Werke von elf Künstlern, die alle ursprünglich aus Syrien stammen. Die Ausstellung führt die Besucher durch das Gewirr aus Chaos, Grauen und Bestürzung, das so viele Syrer und die Welt zu begreifen versuchen. Sie beleuchtet jedoch nicht nur das Leid, sondern verweist mit Stolz auf das reiche multikulturelle, multiethnische und multireligiöse künstlerische Erbe Syriens. 
Ein Ausstellungsprojekt von Lena Maculan, kursiert von Nour Wali.


MARC QUINN

HISTORY PAINTING / 1. MAI – 17. JUNI 2015

Was passiert, wenn Bilder von Anarchie und Revolution, mit denen wir ständig bombardiert werden, unser Denken besetzen? Mit seinen Arbeiten erinnert Marc Quinn daran, wie schnell die Welt sich weiter dreht, trotz aller Gräuel, die gleichzeitig auf ihr geschehen.


Markus Selg

Inversion / 24. Januar  04. april 2015

Markus Selg wurde mit der Gestaltung eines Gartenpavillons in Berlin-Friedrichshagen beauftragt. Für den in Berlin lebenden Künstler ist es das erste Mal, dass er das Spannungsfeld von Simulation und Wirklichkeit im real architektonischen Kontext auslotet. Vor der Eröffnung des Pavillons werden die digital bedruckten Fassadenplatten innerhalb seiner Einzelausstellung INVERSION Teil einer raumgreifenden Installation.

 

2014


Øystein Aasan

GATES / IN (NOT) SO MANY WORDS / 10. oktober 2014

Parallel zur abc – art berlin contemporary 2014 zeigte Øystein Aasan die Installation GATES / IN (NOT) SO MANY WORDS.

 

2013




 
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— Hope K.